Aktuelles aus Baku
Aktuelles aus Baku
Meldungen aus Baku
Meldungen aus Baku
- mehr
Frank Obrist auf der COP29: "Unser DAC-Konzept passt perfekt zum globalen Emissions-Handel"
Baku/Aserbaidschan, Lindau/Deutschland, Lustenau/Austria (ots) - - Global Agreement on Emission Trading System macht Gigaplants, die CO2 aus der Atmosphäre holen und in "Atmospheric Fuel" umwandeln, für Investoren attraktiver - Gigaplants erzeugen mittels Solarenergie im großen Stil Methanol als einen erneuerbaren Energieträger, der wirtschaftlicher ist als fossile ...
mehrDeutsche Umwelthilfe fordert konkrete Maßnahmen zur Reduzierung des zweitgefährlichsten Treibhausgases
Baku (ots) - Auf der 29. Klimakonferenz in Aserbaidschan kommen heute die 158 Staaten zusammen, die sich seit 2021 dem Global Methane Pledge angeschlossen haben. Sie alle haben sich verpflichtet, die globalen Methan-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die ...
mehrWirtschaft und Finanzen fordern die Regierung auf, die Nachfrage nach kohlenstoffarmen Produkten zu steigern und Industrieprojekte im Wert von 1.000.000.000 $ zu beschleunigen
Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) - - Der Industrial Transition Accelerator (ITA), der von mehr als 40 globalen Wirtschaftsführern und mehr als 700 Finanzinstituten unterstützt wird, hat einen offenen Brief veröffentlicht, in dem die Regierungen aufgefordert werden, die Nachfrage nach umweltfreundlichen ...
mehrSave the Children Deutschland e.V.
Die größten Wetterkatastrophen des Jahres 2024 trafen jedes achte Kind
Baku/Berlin (ots) - Stürme, Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen treten infolge der Klimakrise häufiger und intensiver auf, mit verheerenden Folgen für das Leben von Millionen von Kindern. Laut einer Analyse von Save the Children war 2024 jedes achte Kind von den zehn schlimmsten Extremwetterereignissen des Jahres betroffen. Vor der Weltklimakonferenz in ...
mehrCaritas international: "Klimakrise verschärft humanitäre Not massiv" / Weltklimakonferenz COP29: Klimakrise treibt Millionen Menschen in existenzielle Not - Caritas fordert regionale Lösungen
mehr